GEW NRW - Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

GEW vor Ort Düsseldorf

Herzlich Willkommen!

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

wir heißen Sie herzlich Willkommen auf der
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der GEW Düsseldorf. Wir hoffen, dass die Informationen und Themenbereiche interessant sind und sind für Kritik und Anregungen dankbar.

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„'Vergessene' Geschichte Berufsverbote – Politische Verfolgung in der Bundesrepublik Deutschland“

Foto: Bettina Ohnesorg

45 Jahre Radikalenerlass: Rehabilitation und Entschädigung der vom Berufsverbot Betroffenen in NRW ist überfällig!

Am 28. Januar 1972 beschloss die Ministerpräsidentenkonferenz den sogenannten Radikalenerlass. Rund 3,5 Millionen Bewerberinnen und Bewerber wurden daraufhin bundesweit mit tatkräftiger Unterstützung des Verfassungsschutzes von den Einstellungsbehörden auf ihre politische „Zuverlässigkeit“ durchleuchtet. Es herrschte ein Klima von Angst und Verunsicherung. Tausende von Verfahren führten dazu, dass 1250 Bewerberinnen und Bewerber für den öffentlichen Dienst abgelehnt wurden und Berufsverbot erhielten. 265 Kolleginnen und Kollegen wurden entlassen und erhielten ebenso Berufsverbot.

Am Dienstag, 21. Februar 2017, wurde eine Ausstellung zum Thema eröffnet. Daraus ging eine Pressemitteilung der GEW NRW hervor.

Vortrag von Klaus Stein, gehalten auf der Veranstaltung.

Die Ausstellung kann noch bis Mitte März besichtigt werden.

Proteste gegen den Yildirim-Auftritt in Oberhausen 18.2.2017

Gegendemonstrant*innen, im Bild unser Vorstandsmitglied. Foto: Harald Pietzsch

"Nein-Plattform"

Die Nein-Plattform ist ein Zusammenschluss von Gegner*innen des Referendums zur sogenannten "Verfassungsreform". In ihr haben sich in Europa organisierte Oppositionelle zur AKP-Regierung zusammengeschlossen, darunter revolutionäre, fortschrittliche, patriotische kurdische, türkische, lazische, tscherkessische, assyrische, armenische, alevitische, ezidische, christliche und islamische Institutionen, Intellektuelle, JournalistInnen, AkademikerInnen, Frauen und Jugendorganisationen sowie Einzelpersonen. Die Plattform ist offen für weitere Kräfte und hat das Ziel, gegen das vom AKP-Erdogan Faschismus festgelegte Verfassungsreferendum eine breite NEIN-Kampagne in Europa durchzuführen.

Zum digitalen Blättern

Aktuelle Stadtzeitung online lesen

Es ist wieder soweit: Die Stadtverbandszeitung 1/17 liegt im digital blätterbaren Format vor. Klicken Sie zum Betrachten auf das Cover.

Dort kann man auch wie gewohnt die gesamte Zeitung oder Teile davon als pdf-Datei herunterladen. Zusätzlich gibt es einige weitere praktische Funktionen wie Lupe, Lesezeichen, Suche, Druckfunktion, Vollbildmodus, aktives Inhaltsverzeichnis und aktive Links.

Wir wünschen viel Spaß beim Blättern!

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Auf die GEW-Post achten!

Beitragsquittungen und Mitgliedsausweise - wie immer im Februar

Wie in jedem Jahr erhielten alle GEW-Mitglieder im Februar eine Beitragsquittung über die 2016 gezahlten Mitgliedsbeiträge sowie den neuen Mitgliedsausweis. Beides ist an die Februarausgabe der E&W geheftet. Die Dokumente finden sich eingearbeitet in den Umschlag aus dickerem Papier.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, bitte werft diese Zeitschrift nicht sofort weg, sondern nehmt zumindest erst die Umschlagseite ab und ordnet sie zu euren Unterlagen. Wir bitten euch auch, die dort enthaltenen Angaben zu eurer Person (Adresse, Betriebsstätte usw.) zu kontrollieren und uns Fehler oder Änderungen mitzuteilen.


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Solidarität

Pressefreiheit in der Türkei! Solidarität mit HAYATIN SESI

In der Türkei vergeht kein Tag mehr, an dem das diktatorische Erdogan-AKP-Regime immer repressiver gegen Gewerkschafter*innen, Journalist*innen, Akademiker*innen und andere Oppositionelle vorgeht. Arbeitskämpfe werden durch den Ausnahmezustand verboten, tausende Gewerkschaftsmitglieder wie z.B. der Egitim-Sen (Bildungsgewerkschaft) werden verhaftet, viele werden suspendiert und entlassen. Die wenigen fortschrittlichen Zeitungen werden verboten und geschlossen.
Letzte Woche ging das Erdogan–Regime nochmals gegen kritische Medien vor. Nunmehr ist kritische Berichterstattung in der Türkei kaum noch möglich, vor allem, weil sämtliche kritische Medien den Repressionen der Regierung unterworfen sind. Jetzt sind weitere zwölf kritische TV-Sender Opfer der Regierungswillkür. Unter diesen Sendern ist Hayatin Sesi TV. Der TV-Sender ist für seine kritische Berichterstattung, die Übertragung von Protesten und Streiks, als Stimme der Arbeiter*innen und aller Unterdrückten in der Türkei bekannt.

Die regierungskritischen Medien und die Journalistengewerkschafter*innen in der Türkei brauchen unsere Solidarität!

Unten die Presserklärungen der verdi-Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union und der DIDF (Föderation der Demokratischen Arbeitervereine aus der Türkei). Außerdem hat die DIDF Protestschreiben in Form von Postkarten (für Einzelpersonen oder Organisationen) und Flyer vorbereitet, die man verwenden kann.
Gerne können auch Organisationen/Verbände eine eigene Erklärung erstellen und unter rtuk[at]rtuk.gov.tr an die türkische Behörde für Rundfunk verschicken. Zusätzlich eine E-Mail jeweils an didf[at]didf.de

Hinzu kommt, dass man auch Plakate, Videobotschaften oder Bilder erstellen und diese an didf[at]didf.de senden kann.

Die PM der Verdi-dju: Kein Verbot des türkischen Senders Hayatın Sesi TV!
Presseartikel TAZ
Presseartikel Junge Welt
Presseartikel im Spiegel



Vorstand verurteilt Morde bei Lehrer*innenstreik in Mexiko

Mitglieder des Vorstands solidarisch

Am 19.7. kamen bei Angriffen der mexikanischen Polizei auf protestierende Lehrer_innen und ihre Unterstützer_innen in Nochixtlán, im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca, mindestens 10 Personen ums Leben, mehr als 100 wurden zum Teil schwer verletzt. Die Polizei schoss dabei scharf auf Protestierende, die eine Straßenblockade errichtet hatten. Mehrere der Toten und Verletzten wurden erschossen. Noch ist die Situation und der Hergang aber unklar.
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weitere Hintergrundinformation
und hier


Der Vorstand der GEW Düsseldorf solidarisiert sich mit den Streikenden vor Ort und verurteilt das Vorgehen der mexikanischen Polizei.

Das mexikanische Menschenrechtsnetzwerk Red Nacional de Organismos Civiles de Derechos Humanos “Todos los Derechos para Todas y Todos” (Red TDT) hat eine Eilaktion wegen der Angriffe in den letzten Tagen in Oaxaca gestartet, die man unterzeichnen kann:

Spanisch
Englisch
Deutsch (nur Übersetzung, unterzeichnen bitte bei der spanischen Version)

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Aufruf

Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Die Allianz für Weltoffenheit, Solidarität, Demokratie und Rechtsstaat – gegen Intoleranz, Menschenfeindlichkeit und Gewalt ruft auf:

Deutschland ist ein demokratisches und weltoffenes Land, eingebettet in die Europäische Union als Werte- und Wirtschaftsgemeinschaft, den universellen Menschenrechte nverpflichtet. In Deutschland leben seit Jahrzehnten Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur und Religion zusammen. Der im Grundgesetz verankerte Schutz der Menschenwürde gilt für alle Menschen, gleich ob sie seit Generationen hier leben, zugewandert oder als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind.

Wer in seiner Heimat aufgrund von Krieg und Verfolgung um Leib und Leben fürchten muss, hat Anspruch auf Schutz in Europa. [...]

Lesen Sie den vollständigen Text hier.
Hier gibt es die Düsseldorf Variante.


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geschaeftsstelle[at]gew-duesseldorf.de

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(nicht in den Schulferien)

Montag und Mittwoch
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Dienstag
13:30-17:30 Uhr

Donnerstag
13.30-16.30 Uhr


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